Rennradfahren

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Atemaufwand bei Rennradfahren

Die gebeugten Position beim Rennradfahren kann zu Atemprobleme führen. Die Organe (vor allem Leber und Darm) werden komprimiert und gegen den Hauptatemmuskel, dem Zwerchfell gedrückt. Dies schränkt seine normale Bewegung ein und die Atmung muß viel härter arbeiten. 

Forschungen haben gezeigt, dass bei einem 20 Kilometer Radrennen im Renntempo es zu einer signifikante Ermüdung der Atemmuskulatur (Zwerchfell) kommt.

Inspirationsmuskeltraining:

  • Verbesserte Leistung beim Zeitfahren um 4,6% - das entspricht 3 Minuten bei einem 40 Kilometer Zeitfahren 
  • Ermöglicht Radrennfahrer um bis zu 33% länger und mit weniger Anstrengung zu fahren
  • Stärkung der Atemmuskulatur zwischen 30 - 50%
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