Triathlon

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In absteigender Reihenfolge

Atemarbeit beim Triathlon

Während eines Triathlons muss sich Ihre Atmung sehr hohe Anforderungen in allen drei Disziplinen stellen. 

In der ersten Disziplin eines Triathlons, dem Schwimmen ist eine großen Herausforderungen für die Atmung. Ziel ist es möglichst viel Sauerstoff in kurzer Zeit einzuatmen, damit Sie möglichst lange in der Schwimmphase bleiben können. Dies schafft eine enorme Belastung für Ihre Atemmuskulatur und es ist keine Überraschung, dass Ihre Atemmuskulatur als Schwimmer erheblich schnneller ermüdet. 

In der zweiten Disziplin eines Triathlons, dem Radfahren, kann es zu Atemproblemen durch die gebeugte Position kommen. Die Organe (vor allem Leber und Darm) werden komprimiert und gegen den Hauptatemmuskel, dem Zwerchfell gedrückt. Dies schränkt seine normale Bewegung ein und die Atmung muß viel stärker arbeiten. 

Studien haben ergeben, dass durch die Atemstörung beim Radfahren auch die Anfangslesitung beim Laufen zu beeinträchtigungen führen können.

Während der dritten und letzten Disziplin eines Triathlons, dem Laufen benötigen Sie Ihre Atemmuskulatur nicht nur zum Atmen, sondern auch zur Stabilisierung des Rumpfes. Zum einen leistet die Atemmuskulatur bei einem Lauf mit 60 l/min schwerstarbeit und zum zweiten ermüden die untrainerte Atemhilsmuskeln und der Läufer fällt in die sogenannte C Haltung. 

Inspirationsmuskeltraining:

  • Erhöhte Schwimmleistung von bis zu 3,5% 
  • Verbesserte Zeitfahrleistung um 4,6% - das entspricht ca. 3-Minuten bei einem 40k-Zeitfahren 
  • Ermöglicht Radrennfahrer um bis zu 33% länger und mit weniger Anstrengung zu fahren
  • Schnellere Erholung beim Intervalltraining um bis zu 7% 
  • Verbesserte Atemmuskelkraft um 31,2% 
  • Verbesserte Atemmuskelausdauer um 27,8% 

 

  • Atemtraining

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    • Bei Ihrer Atmung beim Schwimmen, Radfahren und Laufen, tritt die Erschöpfung fast ausschließlich in Ihre Atemmuskulatur auf und führt zu einer mühsam, unbequem und intensive Atmung. Darüber hinaus zeigen Untersuchungen, dass die Ermüdung der Atemmuskulatur den Blutfluss zu den anderen Muskeln reduziert, das heißt Arm- und Beinmuskulatur bekommt weniger Sauerstoff zur Verfügung gestellt. 

      Das Training mit dem POWERbreathe stärkt die Atemmuskulatur um rund 30-50 %, führt zu deutlich verbesserten Leistungen und vermindert die "Atemnot". 

  • Warm-up mit POWERbreathe für Triathleten

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      A POWERbreathe warm-up boosts your inspiratory muscle performance. 

      Ein Warm-up mit dem POWERbreathe verbessert Ihre Atemmuskelleistung.

      Forschungen haben ergeben, das ein regelmäßiges Warm-up der Atemmuskulatur vor dem Training zu einer besseren Atemleistung während des Trainings führt und somit auch zu einer besseren Leistung.

      Mehr über Warm-up mit dem POWERbreathe finden Sie hier.

  • Cool-down mit POWERbreathe für Triathleten

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      Ein Cool-down mit dem POWERbreathe beschleunigt den Laktatabbau.

      Bei einem Coool-down mit dem POWERbreathe wird der Laktatabbau deutlich schneller beschleunigt, als bei herkömmlichen Strategien.

      Forscher der Universität von Sao Paulo in Brasilien haben festegestelllt, das sich der Laktatwert nach dem Training um 16% reduziert, wenn der Sportler 5 Minuten Atemtraining gegen ein Widerstand macht. Des Weiteren geht aus der Studie hervor, das 5 Minuten Atemtraining gegen einen Widerstand von der Erholung gleichzusetzen ist wie 15 Minuten passive Erholung.

      Mehr über Cool-down mit dem POWERbreathe finden Sie hier.

  • Intervalltaining mit POWERbreathe für Triathleten

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      Integrieren Sie Atemmuskeltraining mit dem POWERbreathe in Ihr Intervalltraining, um Ihre Atemausdauer zu verbessern und schneller zu regenerieren.

      Mehr über Intervalltraining mit dem POWERbreathe finden Sie hier.

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