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POWERbreathe Medic

Artikelnummer:
259.91500
Farbe:
Weiß
PZN:
6100352
Lieferzeit:
2-3 Tage
59,50 €
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Trainiert die Atemmuskeln, wenn dir bei Belastung die Luft wegbleibt – etwa bei COPD oder Asthma.

  • Neun Stufen von 10 bis 90 cmH2O
  • Widerstand mit einem Dreh anpassen
  • 30 Atemzüge morgens, 30 abends
  • Mit Nasenklemme und Tasche für unterwegs
  • Kein Strom, keine App, keine Batterie

Für wen der POWERbreathe Medic gedacht ist

Treppen steigen, Einkäufe tragen, ein längeres Telefonat: Wenn dir dabei schneller die Luft wegbleibt als noch vor einem Jahr, spielt oft eine geschwächte Atemmuskulatur mit hinein. Genau die trainiert der POWERbreathe Medic. Der Hersteller sieht das Gerät für Menschen mit Atemwegserkrankungen vor, etwa bei COPD, Asthma oder chronischer Bronchitis, und für die Zeit nach einem längeren Atemwegsinfekt. Ob das Training zu deiner Situation passt, klärst du in deiner Praxis.

So läuft das Training mit dem POWERbreathe Medic

Stell dir Hanteln vor, nur für die Atmung: Du atmest gegen einen Widerstand ein, und der Muskel wird gefordert wie beim Krafttraining. Der Hersteller empfiehlt 30 Atemzüge morgens und 30 abends. Du fängst auf der niedrigsten von neun Stufen an und drehst erst höher, wenn die 30 Atemzüge leicht fallen. Die ersten Tage sind meist die anstrengendsten; kurze Pausen sind ausdrücklich erlaubt. Bei COPD ist Atemmuskeltraining gut untersucht. Übersichtsarbeiten sehen Verbesserungen bei Atemnot und Belastbarkeit

Worauf du bei der Anwendung achten solltest

Du sollst beim Einatmen Widerstand spüren, aber keine Schmerzen. Tut dir etwas weh, hör auf und lass die Ursache ärztlich abklären. Bei Erkältung, Nebenhöhlenentzündung oder Atemwegsinfekt legst du eine Pause ein. Ein Druckgefühl im Ohr kommt vor und sollte nachlassen. Gegen das Training sprechen Ohrenerkrankungen, bestimmte Herz- und Lungenbefunde sowie Asthma, bei dem du Beschwerden schlecht wahrnimmst. Kläre das vorher in deiner Praxis, gerade wenn du schon einmal einen Lungenkollaps hattest oder eine ausgeprägte Osteoporose. 

Häufig gestellte Fragen zum POWERbreathe Medic

POWERbreathe Medic oder Medic Plus – was passt zu mir?
Beide trainieren das Einatmen gegen Widerstand. Der POWERbreathe Medic Plus beginnt mit einer niedrigeren Stufe, zeigt den Druckwert direkt in cmH2O an und lässt sich mit dem Smart Adapter verbinden; sein Maximum liegt bei 78 cmH2O. Der Medic reicht höher und ist nicht mit der App kompatibel. Für einen sehr behutsamen Einstieg ist der Medic Plus die passendere Wahl.

Was bedeutet es, wenn ich nur zehn statt 30 Atemzüge schaffe?
Erst einmal nichts Ungewöhnliches. Starte bei Stufe 1, kurze Pausen zwischen den Atemzügen sind erlaubt. Wenn du schon früh in einer Einheit nicht mehr voll einatmen kannst, ist der Widerstand zu hoch eingestellt: dreh ihn eine halbe Umdrehung zurück.

Für wen ist der POWERbreathe Medic nicht das richtige Gerät?
Er trainiert ausschließlich das Einatmen. Geht es um die Ausatemmuskulatur und das Abhusten, passt der POWERbreathe EX1-Medic besser. Zum Mobilisieren von zähem Schleim sind Geräte mit oszillierendem Ausatemdruck gedacht, etwa die POWERbreathe Shaker Familie. Für Kinder unter sieben Jahren ist der Medic nicht geeignet.

Wie reinige ich den POWERbreathe Medic?
Leg ihn mehrmals pro Woche etwa zehn Minuten in warmes Wasser, wisch ihn ab und lass ihn trocknen. Einmal pro Woche zusammen mit einer POWERbreathe Reinigungstablette. Vier liegen bei, weitere kannst du nachkaufen. Nutze das Gerät nur selbst und teile es nicht.

Lieferumfang:

  • POWERbreathe Medic
  • Nasenklemme
  • Aufbewahrungstasche
  • 4 Reinigungstabletten
  • Benutzerhandbuch
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